Biomüll: über die Straße

Bio

Im Ressourcenstüberl, so die Österreichische Bezeichnung für den Müllraum in einer Urlaubsregion: 

Eine ausgeklügelte Ressourcenrückgewinnungsstrategie! Jede Ecke des Teebeutels hat einen Platz. Es taucht auch der Hinweis auf, dass bei Nichtbeachtung die Gemeinde eine satte Gebühr erhebt, der an die Urlauber weitergegeben werden muss. Aber: kein Biomüll!? Der Behälter über der Aufschrift „Plastiktüten für den Biomüll“ war leer. Wäre er nicht leer gewesen, dann hätte ich trotzdem hilflos vor diesem verstörenden Angebot gestanden… Also gut, ich drehe mich also noch immer zwischen bunten Ressourcenrückläuferbehältnissen auf der Suche nach einer Entsorgungslösung für meine Eierreste. Jede Möglichkeit ist Ressourcengebunden, meine Eierschalen passen nirgends rein –  thematisch. Schon denke ich, die schwarzen Tonnen würden sich nicht beschweren, wenn ich… Aber nein: es droht eine saftige Rüge und Gebühr durch die Gemeinde! Aber da, die Lösung, etwas versteckt und wer es liest ist, ok nicht doof, aber selbst Schuld: „Den Biomüll bitte selbst entsorgen. Der Recyclinghof befindet sich gleich über die Straße links.“ Ich bin Urlauber, zum ersten mal hier und weiß soviel: über die Straße links steht in etwa 100m Entfernung eine Schreinerei, dahinter würde ich den Recyclinghof vermuten. Es ist dunkel, der Herbst macht sich mit Regen und Wind bemerkbar, ich habe meine Eierschalen in der Hand und stehe im geschützten Ressourcenstüberl und entscheide: Nein. Das ist doch zu viel der Liebe in die Mülltrennung. Ich sammle den Biomüll in einem unbenutztem Behältnis im Res.Stüberl und nehme mir fest vor, ihn über die Straße zu bringen, wenn es sich lohnt.

#wahtsislife – die Lochis in München

ich habe als „Begleitperson meine Tochter (1o) und ihre Freundin zum Konzert begleitet. Hier ist der Verlauf der SocialMediaKommunikation über Threema und Whats App mit Vater und Mutter der Kinder:

Supporter: Ein 17jähriger aus Finnland, der gerade alle auffordert, so laut zu schreien, wie sie können… Lautstärke ist im grünen Bereich

Merge

Die Aufforderung: „Handys in die Tasche, die Welt ist nicht im Handy, seit froh, dass die Lochis live da sind.“ Die Eltern werden aufgefordert, vor der Bühne den Blick feizugeben, freundlich. Man muss sich keine Sorgen machen, Sanitäter etc. sind da. Und nochmal die Aufforderung, die Handys in der Tasche zu lassen. Wenn sich die Lochis gestört fühlen, brechen sie den Song ab und wenn es nicht besser wird, das ganze Konzert. Gleich geht es los…

Väter tragen ihre Söhne auf den Schultern, Mädels sind ganz unruhig, einige schauen noch auf ihre Handys. Gleich ist das Vorspiel vorbei und es kommen : die Lochis!

…und los gehts…
OriginalHandySound

Wieder: „Die Handys in die Tasche, macht mehr Bock ohne! Alle Hände hoch!“

„mein Fail des Tages, ich habe Rasierschaum mit Haarschaum verwechselt.“ 

einer der Lochis
die ersten Hilferufe

Auf der Bühne: „Nehmt euch alle mal in den Arm…“ Derweil am Tresen drei Männer. Der links: „eine Apfelschorle“ und rechts: „zwei Wasser“ Ich nehme ein Bier, man, man, man…

auf der Bühne:  „Seit ihr noch da?“ Jetzt war es eine Weile ruhig, aber jetzt geht es wieder los. Mit Heiko und Roman Lochmann. Jetzt passiert hier irgendwas auf der Buhne, was nicht geplant ist….eine Preisverleihung!

Der Bravo Otto…!?

auf der Bühne nur, was es auch am Merge-Stand gibt
Backstage im Backstage, oder so..
Danke, dass ihr heute hier wart!

Taxi nach Hause, morgen Schule